Strukturierte Befundung in der Radiologie – Status und Zukunftsaussichten in Verbindung mit KI

Donnerstag, 9. Dezember 2021 von 15.00 bis 17.00 Uhr

Häufig werden Befunde in der Radiologie frei diktiert und als Fließtext verfasst. Dieser Prozess führt häufig dazu, dass sich die einzelnen Befunde in Form, Aufbau und Begrifflichkeit stark unterscheiden können. Auch die Qualität kann nicht immer garantiert werden. Strukturierte Befundung kann dabei helfen, die Informationen möglichst einheitlich und zugänglich zu gestalten. Vor allem für unerfahrene Assistenzärztinnen und -ärzte ist dies von Vorteil, da sie eine verständliche Anleitung für die Befundung erhalten. Außerdem können die Inhalte leichter ausgewertet und verarbeitet werden.

Für die strukturelle Befundung gibt es ein breites Software-Angebot. Über digitale Formulare können die Daten leicht eingegeben und verwaltet werden. Oftmals arbeiten die Programme auch mit Künstlicher Intelligenz (KI). Die Algorithmen lernen aus den Eingaben der Radiologinnen und Radiologen und übernehmen dadurch bestimmte Arbeitsprozesse. Da die Informationen in einer großen Datenbank und häufig auch in der Cloud gespeichert werden, können die Ärzte einfach und standortunabhängig auf sie zugreifen.

Im Rahmen der Veranstaltung „Strukturierte Befundung in der Radiologie – Status und Zukunftsaussichten in Verbindung mit KI“ erklären profilierte Anwender ihre Erfahrungen und Software-Hersteller präsentieren ihre Lösungen. Die dritte Floge der Reihe „Zukunft Teleradiologie“ findet am 9. Dezember 2021 von 15 bis 17 Uhr virtuell statt.

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